Von Azubis für Azubis
Erfahrungsberichte
Name: Jennifer
Alter: 21 Jahre
Ausbildung: Bürokauffrau
Eintrittsdatum bei WestLotto: 01.08.2010
Hallo zusammen,
ich bin Jenny, 21 Jahre alt und komme aus Emsdetten. Am 01.08.2010 habe ich bei WestLotto meine Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen.
WestLotto - kein Name, mit dem man zuerst einen Ausbildungsbetrieb in Verbindung bringt, sondern eher mit Glücksspiel und Millionengewinnen. So ging es mir zumindest vor dem Start meiner Ausbildung. Nachdem ich mich näher über das Unternehmen informiert hatte und spätestens nach den ersten Vorstellungsgesprächen stand für mich fest: Da steckt mehr hinter all den Lottozahlen und Gewinnchancen, als man zunächst erwartet.
Dies konnte ich im letzten Jahr selbst herausfinden. In den Abteilungen, in denen ich bis jetzt eingesetzt war, habe ich viel über die einzelnen Schritte und Teile des großen Lotto-Komplexes gelernt. So war ich z.B. im ServiceCenter und konnte mich mit den Problemen der Annahmestellen auseinander setzen, habe in der Schulung Seminare für angehende Annahmestellenleiter und – mitarbeiter vorbereitet und im Produktmanagement gesehen, wie ein neues Rubbellos entwickelt wird.
Zurzeit bin ich in der Unternehmenskommunikation eingesetzt; diese beschäftigt sich mit der Pressearbeit und der Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeit (Pressespiegel, Pressemitteilungen, Interviews usw.).
Neben den vielseitigen und interessanten Abteilungen, die zum Teil auch noch vor mir liegen, habe ich auch viele nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Das gute Betriebsklima trägt dazu bei, dass die Arbeit Spaß macht und man motiviert an Aufgaben geht. Daher wird auch viel Wert auf den Zusammenhalt unter den Azubis gelegt, was mir persönlich sehr gut gefällt. Wir haben viele Aktionen und Projekte, die wir zusammen auf die Beine stellen und durchführen, so zum Beispiel die Altweiberfeier, die komplett in der Hand der Auszubildenden liegt, oder die NRW-Radtour, die jeweils vom ersten und zweiten Lehrjahr unterstützt wird. Dort kommt es auf Teamgeist und Verlässlichkeit an, da man zeitgerecht Deko-Materialien wie den Start- und Zielbogen oder die Infozelte auf- und abbauen muss. Das schweißt zusammen und man weiß, auf wen man sich verlassen kann.
Allgemein wird sehr viel für die Auszubildenden getan. Jeder steht mit Rat und Tat zur Seite, es gibt Lernbücher, Azubi-Runden, in denen man über alle Themen sprechen kann, Ausbildungsmentoren, die ihre „ Schützlinge“ in den jeweiligen Abteilungen begleiten sowie Azubi-Patenschaften, damit die „Neuen“ einen guten Einstieg finden und noch vieles mehr.
Ich bin froh, hinter die Fassade des Lottospiels blicken zu können und dort so viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben sowie nette und hilfsbereite Menschen entdecken zu dürfen.