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Pressesprecher

Axel Weber

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Wir möchten Sie mit den Pressemitteilungen der Westdeutschen Lotterie über aktuelle Themen rund um das Haus WestLotto informieren.

Der Glücksspielmarkt ist gerade stark im Wandel. Die Digitalisierung verändert unsere Konsumgewohnheiten, auch bei Lotto und Co. In unserer Basis-Info „Der Lotteriemarkt in Deutschland“ erfahren Sie alles zu den Hintergründen und aktuellen Herausforderungen.

Das Themenheft können Sie sich hier herunterladen.

Pressemitteilungen

19.08.2019

Mega-Jackpot von 90 Millionen Euro

Finnischer Millionär in der Gewinnklasse 2! In vielen Regionen Deutschlands enden so langsam die Sommerferien und der Arbeitsalltag holt viele wieder ein. Dafür startet für viele Lottospieler, nach der Ziehung der Lotterie Eurojackpot am Freitag (16. August) im finnischen Helsinki, eine Woche mit einem 90-Millionen-Traum.

Obwohl der oberste Gewinnrang nicht getroffen werden konnte, gibt es einen neuen Millionär. Die Gewinnzahlen 7, 20, 35, 42 und 44 sowie den beiden Eurozahlen 3 und 7 machen einen Spielteilnehmer aus Finnland im zweiten Gewinnrang reich. Sein exakter Gewinn beläuft sich auf 2.619.809,60 Euro.

Im dritten Gewinnrang gibt vier weitere Großgewinner. Hier gehen jeweils 231.159,60 Euro nach Bayern, Nordrhein-Westfalen (2 x) und Dänemark.

Die oberste Gewinnklasse bleibt aber weiter unangetastet. Am kommenden Freitag, den 23. August wartet nun die Mega-Summe von 90 Millionen Euro. Mehr geht nicht in der Gewinnklasse 1. Dann folgt die achte Ziehung der laufenden Jackpotperiode.

Der Eurojackpot war zuletzt am 28. Juni 2019 geknackt worden. Zu diesem Zeitpunkt gingen über 18,9 Millionen Euro nach Bayern. Dass der Eurojackpot bei 90 Millionen Euro stand, war zuletzt im Mai 2019 der Fall, wo sich zwei Spielteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen und Polen über jeweils 45 Millionen Euro freuen konnten.

Tipps können bis kommenden Freitag (23. August) in allen Lotto-Annahmestellen und direkt hier auf westlotto.de abgegeben werden.

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15.08.2019

Glück ist, Träume zu leben – und das mit anderen gemeinsam

Das Lottospielen hat eine lange Tradition. Obwohl nicht alle große Beträge gewinnen, tippen die meisten jede Woche aufs Neue. Das spricht dafür, dass allein das Abgeben eines Lotterietipps etwas Positives in uns auslöst. Nicht auszudenken, wenn dann noch ein Gewinn folgt! Was erklärt die Freude am Spielen? Und wie kann ein Lotteriegewinn langfristig glücklich machen? Über diese Fragen hat Eurojackpot mit dem Psychotherapeuten und Coach Dr. Stephan Lermer gesprochen.

Vorfreude als Glücksquelle
Über viele Jahre nicht den großen Coup landen und dennoch immer wieder spielen? Ja! „Dieses Verhalten mag irrational erscheinen, ist aber zutiefst menschlich“, erklärt Dr. Lermer. „Wir geben uns genussvoll der Illusion hin, sämtliche Probleme mit dem Glücksfall dieses einen möglichen Lottogewinns lösen zu können.“ Nicht zu Unrecht heißt es „Vorfreude ist die schönste Freude“: „Beim Lottospielen geben wir dem Schicksal eine Chance, uns etwas Gutes zu tun. Bis zum Eintreten des Ergebnisses sind wir voller Hoffnung und malen uns bereits aus, welche Träume wir uns mit dem Gewinn erfüllen möchten“, so der Psychologe. „Die Vorfreude ist dadurch eine der größten Glücksquellen für den Menschen.“

Selbstverwirklichung macht glücklich
Ein Eurojackpot-Gewinner kann sich zahlreiche Wünsche erfüllen, die über die grundlegenden Bedürfnisse wie Essen, Unterkunft und Sicherheit hinausgehen. „Was einen Menschen glücklich macht, ist Selbstverwirklichung“, sagt Dr. Lermer. „Der Gewinner eines Millionen-Euro-Betrags befindet sich in der luxuriösen Situation, sich über die Abdeckung der Grundbedürfnisse keine Gedanken mehr machen zu müssen. Er kann sich stattdessen fragen, was ihn wirklich glücklich machen würde und sich echte Lebensträume erfüllen.“ Ob das die langersehnte Weltreise, ein Privatkonzert der Lieblingsband oder das zeitintensive Ausüben einer ehrenamtlichen Tätigkeit ohne finanzielle Sorgen ist, spielt dabei keine Rolle. „Wenn wir Dinge erleben können, die wir uns schon immer sehnlichst erwünscht haben und in denen wir einen Sinn für uns erkennen, dann macht uns das natürlich glücklich“, so der Coach.

Tipps zum Glücklichbleiben
Mit dem Gewinn eines Millionen-Betrags hat man die Möglichkeit, über das Erfüllen der ganz individuellen Wünsche hinaus, tatsächlich etwas zu bewegen. „Mit einer Mischung aus Intelligenz und Herzensbildung sollte sich ein Multimillionär die Frage stellen, wie er etwas weitergeben kann“, rät Dr. Lermer. Konsum löst in erster Linie ein kurzfristiges Glücksempfinden aus. Forschungen zeigen, dass wir langfristig glücklich werden, wenn wir andere teilhaben lassen. „Wer seinen Reichtum hortet und sich wie Dagobert Duck in seinem Tresor vor seinen Mitmenschen verschließt, wird auch enden wie Onkel Dagobert – einsam und verbittert.“ Darum gilt: Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt!

Wie würden Sie sich selbst verwirklichen oder die Welt verändern wollen? Die Chance auf einen 75-Millionen-Gewinn bietet sich schon am kommenden Freitag, dem 16. August. Mitspielen kann man in allen Lotto-Annahmestellen oder direkt hier auf westlotto.de.

Dr. Stephan Lermer
Dr. Stephan Lermer wurde 1949 in Garmisch-Patenkirchen geboren und studierte Psychologie und Philosophie in Regensburg. Nach seiner Approbation zum Psychotherapeuten gründete er das „Institut für Persönlichkeit und Kommunikation“, in dem er seit über 35 Jahren Führungskräfte und Selbstständige coacht und berät. Als Referent der Wirtschaftspsychologie ist er gefragter Experte und Buchautor für die Themen Stress, Glück und Kommunikative Kompetenz.

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12.08.2019

WestLotto ist bester Online-Lottoanbieter in NRW

Testsieger: Wer bei Deutschlands größtem Lotterieveranstalter WestLotto spielt, ist definitiv in guten und sicheren Händen. Das wurde jetzt erneut offiziell bestätigt. Das Unternehmen ist laut einem Test der Zeitschrift „CHIP“ der beste Online-Lottoanbieter in Nordrhein-Westfalen.

Immer mehr Menschen geben ihre Lotto-Tipps auch im Internet ab. Bei der Vielzahl an Online-Angeboten ist es umso wichtiger, dass die Verbraucher wissen, welcher Anbieter vertrauenswürdig ist und wo sie den besten Kundenservice bekommen. In Nordrhein-Westfalen ist WestLotto laut „CHIP“ die erste Wahl mit dem Testergebnis sehr gut (1,3). Unter anderem in Sachen Sicherheit, Service, Funktionalität und Bedienung sowie Spielmöglichkeiten bietet der staatliche Lotterieveranstalter seinen Kunden also ein Rundum-sorglos-Paket.

Andreas Kötter, Geschäftsführer von WestLotto: „Die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden stehen bei uns stets im Mittelpunkt, das spiegelt sich in den Testergebnissen wider. Wir ruhen uns aber nicht darauf aus, sondern arbeiten weiter täglich daran, dass unsere Kunden ein bestmögliches Nutzererlebnis haben – ob in der App oder im Internet.“

Zehn Online-Lottoanbieter, bei denen Tipper aus NRW legal spielen können, hat die Zeitschrift „CHIP“ für die aktuelle Ausgabe geprüft und verglichen. Denn aufgrund der föderalen Förder- und Abgabenstruktur steht das Angebot der staatlichen Lotteriegesellschaften auch online nur Teilnehmern aus dem jeweiligen Bundesland zur Verfügung. WestLotto konnte dabei mit einem „beeindruckenden Testergebnis“ überzeugen.

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07.08.2019

Privatschule war gestern, heute zählen teure Urlaubsreisen

Die Einstellung zum Reichtum – eine Frage des Alters? Gibt es einen Generationenkonflikt, wenn es um das Thema Reichtum geht? In manch einer Kernaussage stimmen die 18- bis 24-Jährigen, die Angehörigen der Generation Z, und die über 55-Jährigen, die sogenannten Babyboomer, überein. Die Reichtum-Studie*, die im Auftrag von Eurojackpot durchgeführt wurde, zeigt bei einer Betrachtung der Details aber auch wesentliche Unterschiede auf.

Wann ist jemand reich?
Einigkeit herrscht zwischen den Generationen, wenn es um die Definition von Reichtum in Bezug auf das Einkommen geht: 35 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 29 Prozent der über 55-Jährigen sind der Meinung, dass man ab einem Brutto-Monatsgehalt von 10.000 Euro als reich gilt.

Auch in der Antwort auf die Frage, was Reichtum symbolisiert, sind sich die Altersgruppen einig: „Wer Bedienstete hat, ist reich“ – das sagen 49 Prozent der Deutschen im Alter von 18 bis 24 Jahren und 56 Prozent der über 55-Jährigen. Doch dann gehen die Meinungen auseinander: Sehen 46 Prozent in der Generation Z viele und ausgedehnte Reisen als klares Zeichen für Reichtum, stimmen dem nur 28 Prozent der Babyboomer zu. Für sie zeigt sich Reichtum viel mehr darin, dass die Kinder eine Privatschule besuchen (40 Prozent). Diese Antwort geben wiederum nur 28 Prozent der 18 bis 24-Jährigen. Diese Unterschiede spiegeln die Entwicklungen im Schulsystem wider und unterstreichen das Bild der Generation Z, nach dem ihre Vertreter in erster Linie nach Selbstverwirklichung streben.

Muss man sich Reichtum verdienen?
Man kann auf verschiedenen Wegen zu Wohlstand gelangen. Wann finden die Deutschen Reichtum gerechtfertigt? Auch hier stimmen die Generationen erst einmal überein: 83 Prozent der Jüngeren und 85 Prozent der Älteren sind der Ansicht, dass ein selbst erarbeitetes Vermögen am meisten zählt. Ist man jedoch durch einen Lotteriegewinn, ein Erbe oder eine vorteilhafte Heirat zu Wohlstand gekommen, sehen das die jüngeren Deutschen kritischer und meinen, Reichtum sei in diesen Fällen weniger legitim. Angehörige der Babyboomer sehen dies gelassener und können auch nicht selbst verdienten Reichtum eher anerkennen.

Sollten Reiche komplett frei über ihr Geld verfügen oder sollten sie ihr Vermögen teilen? Bei dieser Frage unterscheiden sich die Ansichten der Generationen am stärksten. Jeder dritte Deutsche im Alter von 18 bis 24 Jahren ist der Meinung, dass wohlhabende Menschen mit ihrem Geld tun und lassen können, was sie möchten. Den Angehörigen der Generation Z wird nachgesagt, großen Wert auf freie Entfaltung zu legen – eine Erklärung, warum sie diese auch allen anderen einräumen. Unter den älteren Deutschen hingegen stimmt dieser Aussage nur jeder Fünfte zu. Der Großteil dieser Altersgruppe (39 Prozent) findet, dass Vermögende durch eine hohe Steuer ihren Reichtum teilen sollten. Eine Haltung der Babyboomer, die mit Begriffen wie Loyalität und Idealismus beschrieben werden kann, passt zu dieser Aussage.

„Same same but different“ – „ganz gleich und doch anders“: Das könnte die Formel zur Beschreibung des Unterschiedes zwischen den Altersgruppen sein. Allen gemein ist auf jeden Fall der Traum vom Millionengewinn. Welcher Generation der mögliche Gewinner oder die Gewinnerin des aktuellen Jackpots von 61 Millionen Euro angehört, der am Freitag (9. August) zur Ausspielung ansteht, entscheidet am Ende allein das Losglück.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.092 Personen zwischen dem 21.2.2019 und 5.3.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die jeweiligen Bundesländer und für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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